Die Synergie-Akademie für den ländlichen Raum

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Inhalte und Erkenntnisinteressen der Akademie

  • Neues Leben, neuer Unternehmergeist im ländlichen Raum
  • Die Zukunft der Arbeit und sporadischer Braingain im ländlichen Raum
  • Neue Landwirtschaft, lokale Wertschöpfung
  • Nutzung und Weiterentwicklung von Kulturlandschaft
  • Kulturelle- und Biodiversität im ländlichen (Alpen-)Raum
  • neuer Tourismus: Arbeis-, Aufenthalts- und Lebensqualität für alle!
  • Flüchlinge/Minderheiten/Zuwanderer im ländlichen Raum
  • Gesellschaftliche Strömungen und ihr Orte
    (gehe zu einem der wertvollsten Partner und Freunde der regionalSynergie Opher Thomson)

Chef-Referenz: unser Artikel von Michael Beismann et.al. mit freundlicher, gewaltiger Unterstützung von Ernst Stinicke und Peter Čede, in der Geographica Helvetica

Neue Pioniere in ostalpinen Peripherräumen: die Wiederbelebung von Geisterdörfern und partiellen Wüstungen in Friaul

Geisterdörfer als Labore für die endogene Regionalentwicklung nach regionalSynergie-Art

 

Interdiziplinärer Transfer anwendbaren Wissens

  • Eigene Forschung und Publikationen
  • Expertenworkshops, Coworkings & Coworkation
  • Aufbau und Aktivierung von Experteneingreiftruppen
  • Vorträge für Fachleute und Funktionsträger
  • Einladung von Experten zu akuten Fragestellungen
  • Einbindung hoffnungsvollen Nachwuchses
  • Ergebnisse publik und nutzbar machen
  • Zeitung, TV, Film, Blog, Publikationen, Handbücher, Leitfäden

 

Chef-Referenz:

Opher Thomson – regionalSynergie – AlteSchule für NeuesLeben

Fotoreise durch’s Stubaital

eine geographische Sozialraumstudie

als Verortung und Nachdruck

für einen richtigen wichtigen Leuchtturm

Forschungs- und anwendungsgeleitete Lehre

  • (universitäre) Lehrveranstaltungen und (Weiter-)Bildung
  • Masterarbeiten: Themenfindung und Subbetreuung z.B. als Projektbegleitung
  • Praktika für Geographie und Regionalentwicklung
  • Exkursionen, Bildungsreisen

Referenzen – immer aktuell: ständig wiederkehrende Lehre an Unis – für Regionalgeographie und -Entwicklung (Much Beismann) und reger Kontakt zum einzigen deutschsprachigen wiewohl internationalen Institut für Gemeinwohlökonomie (Gerhard Kleiner)

Aufbau und Pflege internationaler Netzwerke

Als Mitbegründer oder Teil internationales Netzwerke und Communities sind wir ständig auf Tuchfühlung mit neuen Entwicklungen, Ideen und Projekten.

Neben Netzwerken wie CoworkationALPS, ForAlps, Allianz in den Alpen, Alpenkonvention, CIPRA, IRE – Institut der Regionen Europas etc., stehen wir in engem Kontakt zu zweckdienlichen Instituten der Universität Innsbruck, Graz und Passau, der eurac-research in Bozen, der BOKU in Wien …

… und sind endlich dabei, die alten Kontakte zu intensivieren und für unsere Fragestellungen zu kondensieren und neue Netzwerke einzubeinden und zu bilden.

aktuellste Referenz: gemeinsamer Vortrag mit dem Chef-Host der 15. Berlin Change Days, unserem großen, jüngeren Bruder Hannes Götsch vor den versammelten, globalen Veränderer:innen
inkl. vier Tagen Netzwerken auf globalster Ebene – in der (zweiten?) Heimat!