regionalSynergie ↔ Gesellschaft & Gemeinwohl

Die regionalSynergie und Kunst

Bervor konkrete Projekte den peripheren ländliche Raum an Bedeutung gewinnen lassen können, müssen dessen Probleme und Chancen thematisiert werden. Das Zielpublikum sind natürlich die ansässige Bevölkerung sowie die lokalen und regionalen Verwaltungsorgane – und sie alle lesen in der Regel keine rein wissenschaftlichen Papers.
Wir erreichen unser Zielpublikum und interessieren potentielle Förderer unter anderem durch künstlerisch hochwertige, wissenschaftsbasierte Werke – auch in Zusammenarbeit mit veritablen Künstlern – wie

literearisch, Michael Beismann: Wo Bäume in Häusern wohnen
cineastisch, Christopher Thomson: The New Wild: Life in the Abandoned Lands
bildnerisch, Francesco Patat: Landkartengemälde zur Raumentwicklung
Gesamtkunstwerk, Beismann/Thomson: The Postman Projekt – in statu nascendi
mehr…

Die regionalSynergie und Sozieles

Nicht zuletzt das soziale Engagement eines Großteils des Teams mündet in wissenschaftliche und angewandte Projekte zum Themenkreis Regionalentwicklung und Flüchtlingswesen. Wir sind davon überzeugt, dass der ländliche Raum einerseits seinen Beitrag zur Lösung diverser Migrationsprobleme nicht nur leisten kann, sondern auch in besonderen Maße dafür geeignet ist – allerding ausschließlich mittels Maßnahmen, die gleichzeitig auch die lokale und regionale Entwicklung im Auge haben.

Beitritt zum internationalen Netzwerk “ForAlps” – “Foreign immigration in the Alps”
EuRegio-Interreg Projekt EUMINT, lead: eurac-research Bozen.
Eigene Projekte

Die regionalSynergie und Gemeinnützigkeit vs. Gewinnmaximierung

Die Idee, sich auf periphere, abgelegene, strukturschwache Regionen zu spezialisieren, erfordert per se ein gewisses Maß an Idealismus.
Auf Qualität anstatt Quantität zu setzen, scheint in diesen Zeiten unternehmerisch fragwürdig.
Synergien zwischen bereits vorhandenen, nicht genutzten Strukturen zu bedienen, um möglichst viele „Kollateralnutzen“ zu erzeugen, impliziert Nutzen für die Allgemeinheit außerhalb bezahlte
r Leistungen.
Wissenschaftlich fundiert angewand zu arbeiten, rechnet sich
für uns hoffentlich, aber sicher erst nach vielen Jahren.
Die Erfahrungen
aus der Praxis einem wissenschaftlichem Nutzen zuzuführen, hilft der Weiterentwicklung der Wissenschaft.
Wertvollen, meist budgetarmen Entwicklungsprojekten unsere Expertise zukommen zu lassen, hilft ausschließlich jenen und dem ländlichen Raum.
Wir tun all dies dennoch.
Weil wir befähigt sind, müssen wir auch.
Einige deutliche Spuren durften wir bereits hinterlassen.
Auf dass sich immer mehr rentable Umwege finden lassen, die zu unserem langfristigen Überleben beitragen!