Wissenschaft –> Praxis

Basis und Ausgangspunkt für unseren klassischen Wissenschaftstransfer sind viele Jahre akademischer Grundlagenforschung v.a. im Bereich Bedeutungsgewinn des ländlichen Raumes in den Alpen. Unser Spektrum an Tätigkeiten hat sich mittlerweile stark verbreitert und kann wie folgt unterschiedlich klassifiziert werden:

nach Grad der Wissenschaftlichkeit

von Datenerhebung & Grundlagenforschung, peer-reviewten Artikeln und Gutachten,
über Medienbeiträge für jegliches Publikum
bis zum Wissenstransfer mittels Kunst und Kultur.

nach Abstraktionsgrad

von Theorie & Methodik, über Planung & Durchführung von Strategien & Maßnahmen
bis zum (Er-)Finden und Durchführen einfacher Lösungen konkreter Problemstellungen
– kurz: vom Philosophieren bis hin zur Schaufel in der Hand…

nach thematischen, inhaltlichen Schwerpunkten

alle Teilbereiche der Erdwissenschaften, besondere Expertise im Bereich Regionalentwicklung,
Naturgefahren, Demographie & Migration, Kulturlandschaft, Landwirtschaft,
lokale & regionale Kreisläufe & Wertschöpfung, Transformationsräume,
Resilienz & Zukunftsraum – und all ihre Zusammenhänge
– und das alles besonders in Peripherräumen, besonders im Alpenraum

Prozessorientiert lassen sich unsere Tätigkeiten im Bereich Transfer Wissenschaft Praxis folgendermaßen einteilen:

Umsetzung

Konzeption, Einleitung & Begleitung von Projekten mit räumlicher Relevanz;
Raumforschung, -Entwicklung & -Planung;
interdisziplinäre und intra-institutionelle Vernetzung von Strukturen & Systemen;
Koordinierung spezifischer Fachbereiche

Raus mit den Erkenntnissen

wissenschaftliche, herkömmliche, künstlerische Publikationen in allen Medien für Informierung, Meinungsbildung, Problembewusstsein aller Klientel, gegenüber der Gesellschaft & der öffentlichen Hand, innerhalb & außerhalb unseres großen Netzwerks

Lehrtätigkeit, Vorträge, Workshops & Exkursionen

für Schulen, Universitäten, Tagungen, Kongresse;
individuelle professionelle oder freizeitorientierte Vermittlung von geographischem Erleben und Erkenntnisgewinn;
Filmvorführungen und Workshops „The New Wild: Life in the Abandoned Lands“ – alte Lebensräume neu interpretiert und bewertet

exotische Probleme

Erarbeitung grundsätzlicher Lösungsansätze, für die keine einschlägigen Fachleute zu Verfügung stehen.
Die Geographie umfasst grundsätzlich alle Bereiche und Sphären der Welt, die mess- oder beobachtbar sind,
sowie deren Zusammenhänge.
Und wir sind ein bunter Haufen unterschiedlich ausgebildeter und unterschiedlichst vorgebildeter Geographinnen,
Geographen und mehr – also genau richtig aufgestellt!

Beispiele:

aus: http://www.inff.eu

Ich habe die Ehre, die soeben ins Leben gerufene Kooperation zwischen der Universität Innsbruck und dem Innsbruck Nature Film Festival INFF Gestalt annehmen zu lassen! Beauftragt vom Rektor (via Transferstelle), herzlicher Dank an Sara Matt-Leubner fürs einfädeln und an die ersten, die aufgesprungen sind (chronologisch): Kurt Scharr, Markus Schermer, Roland Psenner, Georg Kaser, Andreas Flora, Johannes Vergeiner, Józef Niewiadomski (evtl.) etc.

September 2018

Wissenschaftliche Begleitung und Protagonist für einen Kino-Dokfilm der renommierten Geyrhalter Filmproduktion! 2018

 

„literarischer“ Artikel im Quartheft für Kultur Tirol
Beismann, Michael (2015): Wo Bäume in Häusern wohnen.
In: Schett, Andreas & Hatzer, Markus (Hrsg.): Quartheftfür Kultur Tirol, 25. Haymon, Innsbruck, ISBN 978-3-7099-7201-4

 


Koproduktion von The New Wild: Life in the Abandoned Lands. Ein Christopher Thomson Kino-Feature-Dok-Film mit hohem künstlerisch-ästhetischen Anspruch, gesellschaftsreflektierend, philosophisch.

Christopher in Stavoli

Beratung und Mitgestaltung von Fernseh-Dokus, bsp. ORF-ZDF: Ü1000, Ausstrahlung 2017</p

Interview Beismann Ü1000

regionalgeographische Exkursionen, Institut für Geographie, Innsbruck und Südtirolexkursion als Zusatzprüfung für Südtiroler Studierende, Büro für Südtirolagenden der Universität Innsbruck seit 2014 laufend

 

workshop für das Jugendparlament der Alpenkonvention, YPAC 2017